www.reiseplanet.cc – Reiseinformationen für die Komoren
Startseite: www.reiseplanet.cc
⚠️ Wichtige Hinweise zu den Komoren
Die Komoren sind eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Welt. Die touristische Infrastruktur ist sehr eingeschränkt. Reisen erfordern gute Vorbereitung, Flexibilität und Abenteuergeist. Die politische Lage ist instabil, Proteste können spontan auftreten.
Mayotte ist ein französisches Überseegebiet und gehört nicht zur Union der Komoren. Für Mayotte gelten andere Einreisebestimmungen (EU-Recht). Diese Seite bezieht sich auf die Union der Komoren (Grande Comore, Anjouan, Mohéli).
Aktuelle Reisewarnungen prüfen: Auswärtiges Amt Deutschland | EDA Schweiz
Einreisebestimmungen & Dokumente
Reisepass: Muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein und mindestens eine freie Seite enthalten.
Visum: Für deutsche, österreichische und Schweizer Staatsangehörige erforderlich.
Visumoptionen:
- Visa-on-Arrival: An den internationalen Flughäfen in Moroni (HAH) und Anjouan (AJN) erhältlich. Dies ist die übliche Methode für Touristen.
- Botschaftsvisum: Vorab bei der komorischen Botschaft (z.B. in Paris, Brüssel) möglich, aber nicht nötig.
Visumskosten (vor Ort): Ca. 30-50 € für 45 Tage (in bar zu zahlen, oft nur in Euro akzeptiert). Genauer Betrag kann willkürlich sein.
Erforderlich für Visa-on-Arrival: Pass, Rückflugticket, Buchungsbestätigung Unterkunft, ausreichende Geldmittel nachweisen (Bar), Gelbfieber-Impfzertifikat (bei Einreise aus Endemiegebiet).
Weitere Dokumente: Internationaler Impfausweis (Gelbfieber!).
Impfvorschriften & Gesundheit
Pflichtimpfung: Gelbfieber-Impfung ist für alle Einreisenden erforderlich, die aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet kommen (inkl. viele afrikanische Länder). Da die Einreise oft über Tansania oder Kenia erfolgt, wird das Zertifikat praktisch immer kontrolliert. Impfung und internationales Zertifikat sind Pflicht!
Empfohlene Impfungen (STIKO & Tropenmedizin):
- Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, Masern)
- Hepatitis A (sehr empfohlen)
- Hepatitis B (bei längeren Aufenthalten)
- Typhus
- Tollwut (bei Tierkontakt)
Malaria: Hochrisikogebiet ganzjährig auf allen Inseln. Konsequenter Mückenschutz (Spray, imprägnierte Kleidung/Moskitonetze) und Malariaprophylaxe (Tabletten) sind absolut notwendig.
Cholera: Ausbrüche können vorkommen. Hygiene extrem wichtig.
Bilharziose (Schistosomiasis): Risiko in Süßwassergewässern. Nicht in stehenden Gewässern schwimmen/waten.
Geld & Finanzen
Währung: Komoren-Franc (KMF). 1 EUR = 491,96775 KMF (fester Wechselkurs an den Euro gebunden).
Zahlungsmittel: Fast reines Bargeldland. Kreditkarten werden fast nirgendwo akzeptiert (außer vielleicht in 1-2 teuren Hotels in Moroni). Euro in bar mitnehmen (kleine Scheine!). US-Dollar werden auch akzeptiert.
Geld abheben: Sehr schwierig. Einige wenige Banken in Moroni (BNC, Exim Bank) haben ATMs, die funktionieren können, aber nicht verlässlich. Ausländische Karten werden oft nicht akzeptiert. Nicht darauf verlassen!
Wechseln: Euro in Banken (Banque Centrale, BDC) in Moroni oder Mutsamudu tauschen. Wechselstuben sind selten. Schwarztausch existiert, ist aber nicht empfohlen.
Preisniveau: Für Grundbedürfnisse günstig, aber importierte Waren (inkl. viele Lebensmittel) sind teuer. Touristische Dienstleistungen (Führer, Boote) können verhandelt werden.
Sicherheitslage & Verhaltensregeln
Allgemeine Sicherheit: Die Komoren sind ein friedliches Land mit sehr niedriger Gewaltkriminalität gegen Touristen. Die größten Risiken sind politische Instabilität (spontane Straßenblockaden, Proteste) und Diebstahl (Wertsachen nicht offen zeigen).
Politische Lage: Instabil, mit regelmäßigen Regierungskrisen und Protesten. Vor Reise aktuelle Nachrichten checken. Bei Demonstrationen oder Straßensperren (oft aus brennenden Reifen) fernhalten.
Nacht: Nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine zu Fuß unterwegs sein. Keine Taxis von Fremden nehmen.
Fotografieren: Vorsicht beim Fotografieren von Regierungsgebäuden, Militär, Häfen oder Flughäfen. Immer um Erlaubnis bitten, wenn Menschen fotografiert werden sollen (besonders Frauen).
Notrufnummern: Polizei: 17 | Gendarmerie: 18 | Feuerwehr: 19 (nicht überall zuverlässig).
Klima, Kleidung & Gesundheit vor Ort
Klima: Tropisch-maritime Klimazone mit zwei Jahreszeiten: Heiße, regnerische Jahreszeit (November-April, Zyklon-Risiko) und kühlere, trockenere Jahreszeit (Mai-Oktober). Beste Reisezeit: Mai-Oktober.
Kleidung: Leichte, atmungsaktive Baumwollkleidung. Lange, lockere Kleidung zum Mückenschutz. Regenmantel in der Regenzeit. Festes Schuhwerk für Vulkanwanderungen, Sandalen für Strand. Sonnen- und Mückenschutz extrem wichtig.
Kleidervorschriften: Streng islamisch-konservatives Land. Bescheidene Kleidung ist Pflicht für alle. Frauen müssen Schultern, Arme und Knie bedecken. Ein Kopftuch (Hijab) ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird aber stark erwartet und respektiert, besonders außerhalb von Moroni. Männer: lange Hosen, keine kurzen Shorts. Badekleidung nur an abgeschiedenen Stränden.
Gesundheitsversorgung: Sehr schlecht. Grundversorgung in Moroni (El-Maarouf Hospital) und Mutsamudu. Für ernsthafte Erkrankungen ist Evakuierung (meist nach Mayotte, Réunion oder Südafrika) notwendig. Eine umfassende Reisekrankenversicherung mit Rückholoption (Medevac) ist absolut Pflicht.
Wasser & Hygiene: Leitungswasser ist NICHT trinkbar. Nur abgefülltes oder abgekochtes Wasser verwenden. Vorsicht bei rohen Speisen.
Sprache, Mentalität & Religion
Amtssprachen: Komorisch (Shikomor, ein Swahili-Dialekt), Arabisch, Französisch. In der Praxis: Komorisch wird von allen gesprochen, Französisch von Gebildeten und in der Verwaltung, Arabisch in religiösem Kontext.
Grundlegende Floskeln (Komorisch/Französisch):
- Jeje / Bonjour - Hallo
- Marahaba / Merci - Danke
- Tafadhali / S'il vous plaît - Bitte
- Ndjaribu / Combien? - Wie viel?
- Eewa / Oui - Ja | A'a / Non - Nein
- Kwaheri / Au revoir - Auf Wiedersehen
Mentalität: Sehr gastfreundlich und höflich. Respekt vor Älteren und religiösen Autoritäten ist zentral. Geduld ist erforderlich, Dinge dauern ("pole pole").
Religion: Fast 100% sunnitische Muslime (sehr fromm). Der Islam prägt alle Lebensbereiche. Respekt vor Gebetszeiten (Geschäfte schließen freitags mittags) und dem Ramadan (Fastenmonat) ist essentiell.
Praktische Informationen vor Ort
Stromspannung & Stecker: 220 Volt, 50 Hz. Steckertyp C (Eurostecker) und Typ E. Adapter sind meist nicht nötig.
Zeitzone: East Africa Time (EAT), UTC+3. Keine Sommerzeit.
Trinkgeld: Nicht üblich, aber in touristischem Kontext (Führer, Fahrer) wird ein kleiner Betrag geschätzt.
Kommunikation: Sehr schlechte Internetverbindung (langsam, teuer, unzuverlässig). Mobilfunknetz auf Grande Comore und Anjouan eingeschränkt, auf Mohéli sehr schlecht. Lokale SIM-Karten (Comores Telecom, Telma) sind günstig (Passkopie nötig). Roaming funktioniert kaum.
Öffnungszeiten: Geschäfte: So-Do 8:00-12:00 und 15:00-18:00, Freitagvormittag oder geschlossen. Während des Ramadan und an Freitagen stark eingeschränkt.
Die Inseln der Union der Komoren
🌋 Grande Comore (Ngazidja)
Größte Insel, Sitz der Hauptstadt Moroni. Aktiver Vulkan Karthala (2.361 m, letzte Eruption 2007), Wanderung zum Krater möglich. Lac Sale (Salzsee), Strand Itsandra, alter Sultanspalast in Iconi, verschlafene Hauptstadt Moroni mit alter Freitagsmoschee und belebten Märkten.
Flughafen: Prince Said Ibrahim International Airport (HAH) bei Moroni.
🌿 Anjouan (Nzwani)
"Die Parfüminsel", sehr grün und bergig. Hauptstadt Mutsamudu (koloniale Architektur, arabische Altstadt mit verwinkelten Gassen). Wasserfälle, Gewürzplantagen (Ylang-Ylang, Vanille, Nelken, Kardamom). Traditionelles Handwerk. Zugänglich per Flug (Ouani Airport, AJN) oder (unzuverlässiger) Fähre.
🐢 Mohéli (Mwali)
Kleinste und ursprünglichste Insel. Paradies für Naturliebhaber. Mohéli Marine Park (erster Nationalpark der Komoren, Schildkröten, Wale, Delfine). Einsame Strände, kaum Tourismus, sehr einfache Infrastruktur. Zugang per kleiner Flugzeug oder Boot von Anjouan.
Hinweis zu Mayotte: Mayotte ist ein französisches Übersee-Département. Für die Einreise nach Mayotte (Flughafen DZA) gelten EU/EURO-Regeln (Personalausweis/Reisepass, kein Visum für EU-Bürger). Die Einreise von den Komoren nach Mayotte ist für Komorer streng reguliert, für Touristen mit gültigen Papieren möglich, aber es gibt regelmäßige Kontrollen.
Touristische Highlights & Aktivitäten
🌋 Natur & Abenteuer
Karthala-Vulkan (Grande Comore): 2-tägige Wanderung zum größten aktiven Vulkankrater der Welt. Mit Führer notwendig.
Mohéli Marine Park: Schnorcheln, Wal- und Delfinbeobachtung (Juli-Okt), grüne Schildkröten an den Stränden (nachts beobachten).
Lac Sale (Grande Comore): Vulkanischer Salzsee am Meer, bizarre Landschaft.
Wasserfälle von Anjouan: z.B. bei Moya.
🏛️ Kultur & Städte
Moroni (Grande Comore): Alte Freitagsmoschee (Ancienne Mosquée du Vendredi) am Hafen, lebendiger Volo-Volo-Markt, Medina (Altstadt).
Mutsamudu (Anjouan): Faszinierende arabisch-swahilische Altstadt mit engen Gassen und geschnitzten Türen. Trutziges Fort aus dem 18. Jh.
Sultanspaläste (Grande Comore): Ruinen in Iconi, Itsandra.
Gewürzplantagen (Anjouan): Besuch bei Ylang-Ylang-, Vanille- und Nelkenbauern.
🏖️ Strände & Meer
Bouni Beach (Grande Comore): Schwarzer Sandstrand nahe Moroni.
Chomoni & Itsandra (Grande Comore): Weitere Strände.
Einsame Strände auf Mohéli: Nioumachoua, Itsamia (Schildkrötenstrand).
Schnorcheln & Tauchen: Begrenzte Möglichkeiten, Korallenriffe sind oft gebleicht. Bestes auf Mohéli.
⚠️ Praktische Hinweise
Führer: Für fast alle Aktivitäten (v.a. Wanderungen, Inselbesuche) notwendig. Kann vor Ort organisiert werden.
Unterkünfte: Sehr begrenzt. Einfache Gästehäuser in Moroni und Mutsamudu, einfache Bungalows auf Mohéli. Kein Luxus.
Verpflegung: Einfache lokale Küche in kleinen Restaurants ("Hoteli"). Internationale Küche kaum vorhanden.
Transport zwischen Inseln: Unzuverlässige kleine Flugzeuge (Inter Iles Air) oder langsame, überfüllte Boote ("vedettes", "bateaux"). Flexibilität ist Pflicht.
Kultur, Geschichte & Politik
Geschichte: Arabisch-persische Besiedlung ab 10. Jh., Sultanate, europäische Kolonialisierung (Franzosen auf Mayotte 1841), französisches Protektorat über alle Inseln, Unabhängigkeit der drei Inseln 1975 (Mayotte bleibt französisch). Seitdem politische Instabilität mit über 20 Putschen/Regierungsstürzen.
Politisches System: Bundesrepublik (Union der Komoren) mit rotierender Präsidentschaft zwischen den Inseln. Instabil. Aktueller Präsident: Azali Assoumani.
Wirtschaft: Eines der ärmsten Länder der Welt. Landwirtschaft (Vanille, Ylang-Ylang, Nelken - "Gewürzinseln"), Fischerei. Starke Abhängigkeit von Entwicklungshilfe und Überweisungen von Komorern im Ausland.
Gesellschaft: Bevölkerung ca. 900.000. Starke arabisch-afrikanische Mischkultur (Swahili). Junge Bevölkerung.
Lokale Speisen & Getränke
Typische Gerichte (einfach):
- Langouste à la vanille: Languste mit Vanillesauce.
- Pilao (Pilau): Gewürzter Reis mit Fleisch.
- Mkatra Foutra: Pfannkuchen-ähnliches Brot.
- Riz au poisson: Reis mit Fisch.
- Gebratener Fisch mit Kochbananen.
- Frische Meeresfrüchte: Langusten, Thunfisch, Krabben.
Getränke:
- Safrou / Jus de corossol: Saft der Stachelannone (sehr lecker!).
- Fruchtsäfte: Mango, Passionsfrucht, Ananas.
- Kaffee: Oft sehr süß.
- Tee: Mit Kardamom und Gewürzen.
- Alkohol: Streng islamisches Land - Alkohol ist offiziell verboten und nicht öffentlich erhältlich. In einigen teureren Hotels für Touristen eventuell verfügbar, aber nicht sicher.
Früchte: Tropische Früchte wie Mango, Ananas, Papaya, Jackfrucht, Kokosnuss.
Unterkunft & Transport
Internationale Flughäfen:
- Prince Said Ibrahim International Airport (HAH) - Moroni, Grande Comore (Hauptflughafen)
- Ouani Airport (AJN) - Anjouan
Internationale Flugverbindungen: Sehr begrenzt. Meist über Ethiopian Airlines (via Addis Abeba), Kenya Airways (via Nairobi) oder Air Tanzania (via Daressalam).
Inlandsflüge: Inter Iles Air (kleine Propellermaschinen) verbindet die drei Inseln. Flüge sind oft überbucht, unpünktlich, wetterabhängig.
Fähren/Boote: Langsame, oft überfüllte und unsichere Boote ("vedettes") zwischen den Inseln. Nicht für Sicherheitsstandards empfohlen. Wetterabhängig.
Lokale Transportmittel:
- Taxi-Brousse: Sammeltaxis (oft alte Mercedes), günstig, fahren feste Strecken, warten bis sie voll sind.
- Taxi: In Moroni und Mutsamudu. Keine Taxameter, Preis vorher verhandeln.
- Mietwagen: Kaum verfügbar. Wenn, dann nur in Moroni mit Fahrer. Selbstfahren nicht empfohlen.
- Motorradtaxi (Bajaj): In Städten.
Unterkunft: Sehr einfache Gästehäuser in Moroni und Mutsamudu. Einfache Strandbungalows auf Mohéli. Keine gehobenen Hotels. Vorausbuchung kaum möglich, oft vor Ort verhandeln.
Feiertage & Feste (Auswahl)
Islamische Feiertage (Daten variieren nach Mondkalender): Diese bestimmen das Jahr. Geschäfte und Behörden sind geschlossen.
- Eid al-Fitr (Idd el-Fitr): 3-tägiges Fest zum Ende des Ramadan.
- Eid al-Adha (Idd el-Hajj): 4-tägiges Opferfest.
- Mawlid (Maoulid): Geburtstag des Propheten Mohammed.
- Isra und Mi'raj: Himmelfahrt Mohammeds.
- Ramadan: Fastenmonat. Tagsüber ist das öffentliche Leben stark eingeschränkt (Restaurants geschlossen).
Weltliche Feiertage:
- 6. Juli - Unabhängigkeitstag
- 25. Mai - Afrika-Tag
Wirkung auf Reiseplan: Während des Ramadan ist Reisen sehr anstrengend (tagsüber keine Verpflegung). An den Eid-Feiertagen ist alles geschlossen, Transport unmöglich.
Weiterführende Links & Ressourcen
Offizielle Stellen (sehr begrenzt online)
Comores-Online (Informationsportal, franz.)
Botschaften & Konsulate
Die Komoren unterhalten keine Botschaft in Deutschland, Österreich oder der Schweiz. Zuständig ist die Botschaft in Brüssel oder Paris.
Deutsche Vertretung: Deutsche Botschaft Dakar (Senegal) ist zuständig.
Schweizerische Botschaft Dakar (Senegal) (zuständig)
Fluggesellschaften
Ethiopian Airlines (Hauptanbieter) | Inter Iles Air (Inlands)
YouTube & Multimedia
YouTube: Comoros Travel
YouTube: Komoren Dokumentation
YouTube: Mount Karthala
YouTube: Mohéli
Karten & Bilder
Google Maps: Komoren
Google Bilder: Komoren
Nachrichtensuche
Gesundheitsinfos
📋 Zusammenfassung: Wichtigste Punkte für Reisende
- Einreise: Visum-on-Arrival. Gelbfieber-Impfzertifikat Pflicht. Pass 6 Monate gültig.
- Gesundheit: Malaria-Hochrisikogebiet. Umfassende Prophylaxe. Medizinische Infrastruktur sehr schlecht.
- Sicherheit: Niedrige Kriminalität, aber politische Instabilität. Aktuelle Lage prüfen. Streng islamisches Land.
- Finanzen: Bargeldland (Euro/KMF). Kaum ATMs, keine Kartenzahlung.
- Infrastruktur: Sehr schlecht. Kaum Tourismusinfrastruktur. Internet/Transport unzuverlässig.
- Kleidung: Streng konservativ-islamisch (Körper bedecken, Frauen Kopftuch empfohlen).
- Zielgruppe: Nur für extrem abenteuerlustige, flexible und gut vorbereitete Individualreisende, die absolute Abgeschiedenheit und Ursprünglichkeit suchen. Kein Ziel für Pauschalurlauber.
```